Reformer Pilates ist eine der beliebtesten Trainingsformen weltweit und hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum absoluten Fitness-Trend entwickelt. Beim Reformer Pilates trainierst du auf einem speziellen Gerät – dem sogenannten Reformer –, das mit Federn, einem beweglichen Schlitten und Seilen arbeitet. Das Ergebnis: ein intensives Ganzkörpertraining, das Kraft, Flexibilität und Körperhaltung gleichzeitig verbessert.
Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Reha-Patient oder Leistungssportler – der Reformer passt sich durch seinen variablen Federwiderstand an jedes Fitnesslevel an. Kein Wunder, dass Reformer-Studios in Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen und die Nachfrage nach Kursen stetig steigt.
In diesem Artikel erfährst du alles, was du über Reformer Pilates wissen musst: Wie das Gerät funktioniert, welche Übungen es gibt, was ein Kurs kostet und welche Ergebnisse du realistisch erwarten kannst. Außerdem klären wir die häufigsten Fragen rund um das Training am Reformer.
Wie funktioniert der Pilates Reformer?
Der Pilates Reformer wurde in den 1920er-Jahren von Joseph Hubertus Pilates erfunden. Ursprünglich nannte er das Gerät den "Universal Reformer" – weil es den Körper buchstäblich "reformieren" sollte. Pilates entwickelte das Gerät während des Ersten Weltkriegs, um verletzte Soldaten bei der Rehabilitation zu unterstützen. Dazu montierte er Federn an Krankenhausbetten, damit Patienten im Liegen gegen Widerstand trainieren konnten.
Aufbau des Reformers
Ein moderner Reformer sieht auf den ersten Blick kompliziert aus, ist aber logisch aufgebaut. Die wichtigsten Bestandteile:
- Carriage (Schlitten): Die gepolsterte, bewegliche Plattform, auf der du liegst, sitzt oder kniest. Der Schlitten gleitet auf Schienen vor und zurück.
- Federn: In der Regel vier bis fünf Federn in unterschiedlichen Stärken (oft farblich gekennzeichnet). Sie verbinden den Schlitten mit dem Rahmen und erzeugen den Widerstand. Mehr Federn bedeutet mehr Widerstand – aber auch mehr Unterstützung bei bestimmten Übungen.
- Foot Bar (Fußstange): Eine gepolsterte Stange am Kopfende des Reformers, die in verschiedene Positionen gebracht werden kann. Du drückst mit den Füßen oder Händen dagegen, um den Schlitten zu bewegen.
- Shoulder Rests (Schulterstützen): Zwei gepolsterte Blöcke, die verhindern, dass du beim Drücken vom Schlitten rutschst. Sie dienen als Stabilisierungspunkte.
- Ropes & Straps (Seile & Schlaufen): Befestigt am Fußende des Reformers, laufen über Rollen. Du greifst in Schlaufen oder Griffe und arbeitest gegen den Federwiderstand – ideal für Arm-, Schulter- und Beinübungen.
- Headrest (Kopfstütze): Verstellbar in zwei bis drei Positionen. Sie unterstützt die natürliche Nackenposition je nach Übung.
Das Prinzip: Variabler Federwiderstand
Das Besondere am Reformer ist der variable Federwiderstand . Anders als beim Training mit festen Gewichten verändert sich der Widerstand der Federn im Bewegungsverlauf: Je weiter du den Schlitten herausschiebst, desto stärker wird der Zug der Federn. Dadurch arbeitest du sowohl in der konzentrischen (verkürzenden) als auch in der exzentrischen (verlängernden) Phase gegen Widerstand. Das ist besonders effektiv für den Muskelaufbau und schont gleichzeitig die Gelenke, weil es keine abrupten Belastungsspitzen gibt.
Dein Trainer kann den Widerstand durch das Ein- oder Aushängen einzelner Federn innerhalb weniger Sekunden anpassen. So lässt sich jede Übung individuell auf dein Level abstimmen – vom absoluten Anfänger bis zum Profi.
Reformer Pilates vs. Matte: Die wichtigsten Unterschiede
Wenn von "Pilates" die Rede ist, meinen die meisten Menschen entweder Matten-Pilates oder Reformer Pilates. Beide Varianten basieren auf den gleichen Prinzipien von Joseph Pilates – Konzentration, Kontrolle, Zentrierung, Präzision, Atmung und Fluss –, unterscheiden sich aber in der praktischen Umsetzung erheblich.
Beim Matten-Pilates arbeitest du ausschließlich mit deinem eigenen Körpergewicht auf einer Matte. Der Widerstand kommt allein aus der Schwerkraft und deiner eigenen Muskelkraft. Das macht Matten-Pilates sehr flexibel – du brauchst kaum Equipment und kannst überall trainieren –, aber auch limitiert in der Übungsvielfalt.
Beim Reformer Pilates kommt das Gerät als zusätzliche Komponente hinzu. Die Federn erzeugen einen variablen Widerstand, der sowohl unterstützend als auch erschwerend wirken kann. Die Schlaufen und die Fußstange ermöglichen Übungen in Positionen, die auf der Matte schlicht nicht möglich wären – beispielsweise liegendes Beintraining mit kontrolliertem Widerstand oder stehende Balanceübungen auf dem beweglichen Schlitten.
Ein weiterer wichtiger Unterschied: Der Reformer gibt dir durch die geführten Bewegungen auf den Schienen ein direktes Feedback. Du spürst sofort, wenn du eine Bewegung unsauber ausführst, weil der Schlitten anfängt zu wackeln oder du den Widerstand nicht gleichmäßig kontrollieren kannst. Diese sogenannte propriozeptive Rückmeldung macht den Reformer zu einem hervorragenden Trainingsgerät für Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität.
| Kriterium | Reformer Pilates | Matten-Pilates |
|---|---|---|
| Widerstand | Variable Federn (stufenlos anpassbar) | Nur Körpergewicht |
| Übungsvielfalt | Über 600 Übungen möglich | Ca. 50-100 Grundübungen |
| Kosten pro Kurs | 25-45 EUR | 10-25 EUR |
| Gelenkbelastung | Sehr gering (geführte Bewegungen) | Gering bis mittel |
| Ideal für | Anfänger, Reha, Cross-Training | Alle, die flexibel trainieren wollen |
Vorteile & Wirkung von Reformer Pilates
Reformer Pilates bietet eine einzigartige Kombination aus Krafttraining, Flexibilitätsarbeit und Körperwahrnehmung. Zahlreiche Studien belegen die positiven Effekte regelmäßigen Pilates-Trainings auf Rückenschmerzen, Haltung und allgemeine Fitness. Der Reformer verstärkt diese Wirkung noch, weil der variable Federwiderstand gezieltere und vielseitigere Übungen ermöglicht als reines Mattentraining.
Hier sind die wichtigsten Vorteile im Überblick:
Die besten Reformer Pilates Übungen für Anfänger
Als Anfänger wirst du in deinem ersten Reformer-Kurs eine Reihe von Grundübungen kennenlernen, die die Basis für alle fortgeschrittenen Varianten bilden. Hier sind die wichtigsten Übungen, die in fast jedem Einsteigerkurs vorkommen:
1. Footwork (Fußarbeit)
Du liegst auf dem Rücken, die Füße auf der Foot Bar, und schiebst den Schlitten durch Strecken und Beugen der Beine vor und zurück. Klingt simpel, ist aber die perfekte Übung, um das Gerät kennenzulernen und gleichzeitig Beinmuskulatur sowie Core zu aktivieren. Je nach Fußposition (parallel, V-Stellung, auf den Fersen) werden unterschiedliche Muskelgruppen angesprochen. Footwork erinnert an Beinpresse, ist aber durch die liegende Position und den Federwiderstand deutlich gelenkschonender.
2. The Hundred
Ein Pilates-Klassiker, der auch auf dem Reformer fester Bestandteil jeder Stunde ist. Du liegst auf dem Rücken, hebst Kopf und Schultern an, streckst die Beine aus (Anfänger: angewinkelt) und pumpst die Arme rhythmisch auf und ab – 100 Mal insgesamt (daher der Name). Die Seile des Reformers geben dabei einen leichten Widerstand, der die Übung kontrollierter macht als auf der Matte. The Hundred wärmt den gesamten Körper auf und aktiviert besonders die tiefen Bauchmuskeln.
3. Long Stretch / Plank Series
Du stützt dich in einer Plank-Position auf dem Reformer ab – Hände auf der Foot Bar, Füße auf den Schulterstützen – und schiebst den Schlitten durch Vor- und Zurückbewegen des gesamten Körpers. Diese Übung ist ein intensives Ganzkörpertraining und fordert besonders den Core, die Schultern und die Arme. Anfänger beginnen oft mit der Variante auf den Knien ("Knee Stretch"), bevor sie zur vollen Plank übergehen.
4. Leg Circles (Beinkreise)
Du liegst auf dem Rücken, die Füße in den Schlaufen, und zeichnest mit gestreckten Beinen Kreise in die Luft. Die Seile des Reformers geben Widerstand und gleichzeitig Unterstützung, sodass du die Bewegung kontrollierter ausführen kannst als auf der Matte. Leg Circles sind hervorragend für die Hüftmobilität, die Innenschenkel und den unteren Bauch. Je größer die Kreise, desto anspruchsvoller die Übung.
5. Elephant
Eine stehende Übung: Du stehst mit den Füßen auf dem Schlitten, die Hände auf der Foot Bar, in einer Art umgekehrter V-Position (ähnlich dem "herabschauenden Hund" im Yoga). Von hier schiebst du den Schlitten mit den Beinen nach hinten und ziehst ihn kontrolliert mit der Bauchmuskulatur wieder zurück. Der Elephant trainiert intensiv die hintere Oberschenkelmuskulatur, die Waden und den gesamten Rumpf. Gleichzeitig dehnt er die Rückseite der Beine.
6. Arms in Straps (Arme in Schlaufen)
Du liegst auf dem Rücken und hältst die Schlaufen in den Händen. Von hier aus führst du verschiedene Armbewegungen aus – Kreise, Presses, Pulls –, immer gegen den Federwiderstand. Diese Übungsgruppe stärkt Arme, Schultern und den oberen Rücken, während gleichzeitig der Core stabilisieren muss, damit der Oberkörper ruhig auf dem Schlitten bleibt. Besonders effektiv für alle, die viel am Schreibtisch sitzen und unter Schulter- und Nackenverspannungen leiden.
In einem typischen 50-Minuten-Kurs kombiniert dein Trainer diese Grundübungen mit weiteren Varianten zu einem fließenden Workout. Als Anfänger brauchst du in der Regel drei bis fünf Stunden, um dich mit dem Gerät vertraut zu machen. Danach wirst du merken, wie schnell du Fortschritte machst – sowohl in der Technik als auch in Kraft und Beweglichkeit.
Was kostet Reformer Pilates?
Einer der häufigsten Fragen rund um Reformer Pilates betrifft die Kosten. Und ja: Reformer Pilates ist teurer als klassisches Matten-Pilates. Das hat handfeste Gründe.
Ein professioneller Reformer kostet je nach Hersteller und Modell zwischen 2.000 und 8.000 Euro pro Gerät . Ein Studio mit zehn Reformern hat also allein für die Geräte eine Investition von 20.000 bis 80.000 Euro. Dazu kommen die Raummiete (jedes Gerät braucht ausreichend Platz), Wartung der Federn und Rollen sowie die Ausbildung qualifizierter Trainer. Eine fundierte Reformer-Pilates-Trainerausbildung dauert mindestens 300 bis 500 Stunden.
Die Gruppengröße ist bei Reformer-Kursen auf 8 bis 12 Teilnehmer begrenzt (manche Studios sogar auf 6), damit der Trainer jeden Teilnehmer individuell korrigieren kann. Bei Matten-Kursen sind oft 20 oder mehr Teilnehmer möglich, was den Preis pro Kopf deutlich senkt.
Hier ein Überblick über die typischen Preise für Reformer Pilates in Deutschland (Stand 2026):
| Preismodell | Preisspanne | Preis pro Einheit |
|---|---|---|
| Einzelkurs (Drop-in) | 25-45 EUR | 25-45 EUR pro Kurs |
| 10er-Karte | 200-400 EUR | 20-40 EUR pro Kurs |
| Monats-Abo (2x/Woche) | 100-200 EUR | 12-25 EUR pro Kurs |
| Privatstunde (1:1) | 60-120 EUR | 60-120 EUR pro Stunde |
Vorher Nachher: Was bringt Reformer Pilates wirklich?
Social Media ist voll von spektakulären Reformer-Pilates-Transformationen. Doch was kannst du realistisch erwarten? Die Wahrheit liegt – wie so oft – irgendwo zwischen den übertriebenen Vorher-Nachher-Fotos und der Annahme, dass "ein bisschen Stretching" nichts bringt.
Nach 4-6 Wochen (2-3x pro Woche)
Die ersten Veränderungen spürst du relativ schnell: Dein Körpergefühl verbessert sich, du stehst aufrechter und fühlst dich insgesamt stabiler. Rückenschmerzen, die durch muskuläre Dysbalancen verursacht werden, lassen oft schon nach wenigen Wochen nach. Sichtbare Veränderungen der Figur sind in diesem Zeitraum aber noch gering – dein Körper baut zunächst vor allem Tiefenmuskulatur auf, die von außen nicht direkt sichtbar ist.
Nach 3-6 Monaten
Jetzt werden die Veränderungen auch für andere sichtbar: definierter Bauch, straffere Beine, aufrechte Haltung. Deine Flexibilität hat sich deutlich verbessert, und du meisterst Übungen, die anfangs unmöglich schienen. Viele berichten auch von einem positiven Effekt auf ihr Stresslevel und ihre Schlafqualität.
Nach 12+ Monaten
Langfristiges Reformer-Training verändert nicht nur deinen Körper, sondern auch deine Bewegungsmuster im Alltag. Du sitzt besser, hebst schwere Gegenstände mit korrekter Technik und hast eine spürbar bessere Körperwahrnehmung. Viele langjährige Reformer-Pilates-Praktizierende berichten, dass sie sich in ihren 40ern oder 50ern fitter fühlen als in ihren 20ern.
Wichtig: Reformer Pilates ist kein reines Abnehm-Programm. Ein 50-Minuten-Kurs verbrennt je nach Intensität etwa 250 bis 400 Kalorien. Wenn Gewichtsverlust dein Ziel ist, solltest du Reformer Pilates mit einer ausgewogenen Ernährung und gegebenenfalls zusätzlichem Cardio-Training kombinieren.
Für wen ist Reformer Pilates geeignet?
Eines der größten Missverständnisse über Reformer Pilates: Es sei nur für junge, durchtrainierte Frauen. In Wahrheit ist der Reformer eines der vielseitigsten Trainingsgeräte überhaupt und für praktisch jede Zielgruppe geeignet.
Komplette Anfänger
Der Reformer ist tatsächlich für Anfänger oft besser geeignet als die Matte . Warum? Die Federn unterstützen bei vielen Übungen die Bewegung, und der Schlitten gibt einen klaren Bewegungsrahmen vor. Auf der Matte musst du alles aus eigener Kraft stabilisieren, was für untrainierte Menschen oft frustrierend ist.
Menschen mit Rückenproblemen
Reformer Pilates wird von Physiotherapeuten und Orthopäden weltweit zur Rehabilitation und Prävention von Rückenbeschwerden empfohlen. Die liegende Trainingsposition entlastet die Wirbelsäule, während die Federn einen kontrollierten Widerstand bieten. Besonders bei Bandscheibenproblemen, Skoliose oder nach Operationen kann der Reformer als therapeutisches Gerät eingesetzt werden – natürlich immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt.
Sportler und Cross-Trainer
Immer mehr Leistungssportler integrieren Reformer Pilates in ihren Trainingsplan. Profifußballer, Tänzer, Golfer und Läufer nutzen den Reformer, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen, die Rumpfstabilität zu verbessern und Verletzungen vorzubeugen. Der Reformer ergänzt kraftbasiertes Training hervorragend, weil er die tiefliegende Stabilisationsmuskulatur anspricht, die beim klassischen Krafttraining oft vernachlässigt wird.
Ältere Menschen
Durch die gelenkschonende Arbeitsweise und die Möglichkeit, den Widerstand sehr niedrig einzustellen, eignet sich der Reformer auch für ältere Trainierende. Er hilft dabei, die Balance zu verbessern, Osteoporose vorzubeugen und die allgemeine Mobilität im Alter zu erhalten. Viele Studios bieten spezielle Kurse für Senioren an.
Schwangere und frisch gebackene Mütter
Reformer Pilates ist – nach ärztlicher Freigabe – während der Schwangerschaft und zur Rückbildung nach der Geburt sehr beliebt. Der Reformer ermöglicht Übungen in Seitenlage und im Sitzen, die den wachsenden Bauch berücksichtigen. Nach der Geburt hilft gezieltes Reformer-Training beim Aufbau der Beckenbodenmuskulatur und der Rektusdiastase-Rückbildung.
Fazit: Lohnt sich Reformer Pilates?
Reformer Pilates ist mehr als ein kurzlebiger Fitness-Trend. Es ist ein durchdachtes, über 100 Jahre altes Trainingssystem, das durch das Reformer-Gerät noch effektiver wird. Der variable Federwiderstand, die geführten Bewegungen auf dem Schlitten und die enorme Übungsvielfalt machen den Reformer zu einem der vielseitigsten Trainingsgeräte, die es gibt.
Ja, Reformer Pilates ist teurer als ein Fitnessstudio-Abo oder ein Matten-Pilates-Kurs. Aber die kleine Gruppengröße, die individuelle Betreuung und die Qualität des Trainings rechtfertigen den Preis. Besonders wenn du unter Rückenschmerzen leidest, deine Haltung verbessern möchtest oder ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining suchst, ist der Reformer eine der besten Investitionen in deine Gesundheit.
Unser Tipp: Buche eine Probestunde in einem Studio in deiner Nähe und probiere es selbst aus. Die meisten Studios bieten vergünstigte Intro-Pakete für Neukunden an. Nach deiner ersten Stunde auf dem Reformer wirst du verstehen, warum so viele Menschen von diesem Training begeistert sind.

Geschrieben von
Felix Zink
Gründer
Felix hat Bookicorn von Grund auf entwickelt – vom Buchungssystem über das Credit-System bis zur Trainer-Abrechnung. Als Fullstack-Entwickler bei der Unicorn Factory Media GmbH baut er Software, die Studios den Alltag erleichtert.
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